Der Privatzahnarzt ist Architekt und Handwerker in einer Person. Seine Hände sind das Kapital, denn was er schafft - in millimetergenauer äußerster Präzision - sind echte "Schmuckstücke". Hauchdünn manchmal und grazil, in erster Linie aber paßgenau. Schon die kleinste Spalte in einem so aggressiven Milieu, wie es der Mund darstellt, ist ein Einfallstor für Bakterien. Unbestechliche Kontrollinstanz für die Präzision der Handarbeit sind das Stereo-Mikroskop und die Stirnlupe.
Für alles das, was in den Mund kommt, gibt es keine Fertigteile. Aus hochwertigem Rohmaterial werden die Restaurationsteile - Inlays, Keramikschalen oder Kronen - in aufwendiger Handarbeit gefertigt.
Die Härte von Stahl ist nichts gegen die Härte von Zähnen. Die Füllungen müssen Kaukräfte von bis zu 50 kp, extreme Temperaturschwankungen, starke Schleifbewegungen und bakterielle Attacken aushalten. Das stellt höchste Anforderungen an Material und Verarbeitung. Das Gebot der Präzision und Materialqualität gilt natürlich auch für alle Formen des Zahnersatzes - Implantate, Brücken, Teil- oder Vollprothesen.