Der feine Unterschied.
Das private Behandlungskonzept.
Eine Privatpraxis unterscheidet sich von einer herkömmlichen Kassenarztpraxis in drei Punkten. Der Privatzahnarzt nimmt sich viel Zeit für seine Patienten, weil er die Standards zusammen mit dem Patienten setzt. Er verfolgt eine konsequente, strikt an den Wünschen und Erfordernissen des Patienten orientierte Behandlungslinie ohne Ansehen kassenärztlicher "Budgets". Und er behandelt auf höchstem Qualitätsniveau. Qualität aber braucht einfach Zeit. Und die hat ihren Preis. Erwarten Sie etwa, eine Limousine zum Preis eines Kleinwagens erwerben zu können?
Den Erfolg einer solchermaßen sorgfältigen und systematischen Behandlung können Sie über Jahre und Jahrzehnte genießen: Ihre Zahngesundheit, einmal wieder hergestellt, ist unverwüstlich. Garantiert. Die tägliche Mundhygiene natürlich vorausgesetzt.
Die private Behandlung vollzieht sich in drei Schritten. Am Anfang steht die intensive Beratung und Diagnose - so wie sie erst mit Ihrem Architekten sprechen, bevor Sie die Handwerker aufs Gelände schicken. Dann folgt die Prophylaxe, die Intensiv-Reinigung zur Bakterien-Reduktion und für ein frisches Mundgefühl. Schließlich bauen Sie auch kein Haus auf einem wackligen, geröllhaltigen oder gar mit Altlasten behaftetem Untergrund.
An die Prophylaxe schließen sich - je nach Ihren individuellen Wünschen und Bedürfnissen - einzelne therapeutische Maßnahmen an. Wie beim Hausbau - die Größe und den Schnitt der Räume, die Art der Fenster oder die Dekoration im Innern bestimmen ganz allein Sie. Ihr Zahnarzt berät Sie über die vielen eindrucksvollen Möglichkeiten der Zahnerhaltung und des Zahnersatzes. Und er behandelt Sie nach höchsten Qualitätsstandards. Die kann man schließlich immer sehen, sobald Sie den Mund aufmachen.